Onlineshops mit vielen Produkten leiden schnell darunter, dass auf einer Seite viele Produkte angezeigt werden, das einzelne Produkt dadurch aber nicht mehr so gut zur Geltung kommt. Durchbrechen lässt sich dieses Problem durch Kategoriebanner, wo zumindest ein Produkt größer dargestellt wird. Das ist aber noch längst nicht optimal. Mit einem Slider haben Sie im Gegensatz dazu bessere Möglichkeiten, ausgewählte Produkte zu promoten. Erstens tut sich hier optisch etwas, da die Bilder abwechseln und somit neue Produkte gezeigt werden, andererseits können Sie noch Highlights, bspw. vom obigen Schuh daneben schreiben, so das Interessenten zum Kauf angeregt werden.
Bei den Produktfotos die im Slider das Produkt bewerben sollten Sie dann aber auch tunlichst wirklich richtig gute Fotos verwenden, denn die Bilder sind in der Regel deutlich größer als in der regulären Ansicht und dienen ja nicht als notwendiger Platzhalter, sondern sollen zum Kauf anregen.
Produktfoto Frankfurt
Mittwoch, 3. September 2014
Freitag, 4. Juli 2014
Foodftotografie - überzeugend und schmackhaft
Leckere Speisen, ob nun im Rezeptbuch oder für die Speisekarte beurteilt man vor dem ersten Probieren nun mal zwangsweise am Bild. Selbst wenn die besten Zutaten verwendet werden und alles frisch ist, was hilft es, wenn das Gericht auf dem Bild nicht gut aussieht, die Soße alles überschwemmt und die Fettaugen unschön oben auf schwimmen? Würden Sie das bestellen? Oder wollten Sie dieses Rezept nachkochen?
Deshalb ist es wichtig, dass nicht nur das Foto gut ausgeleuchtet ist, die Perspektive passt, sondern dass die Speisen gut angerichtet sind, nichts überfrachtet wirkt und die Lust beim Betrachter entsteht genau dies zu essen.
Deshalb ist es wichtig, dass nicht nur das Foto gut ausgeleuchtet ist, die Perspektive passt, sondern dass die Speisen gut angerichtet sind, nichts überfrachtet wirkt und die Lust beim Betrachter entsteht genau dies zu essen.
Mittwoch, 28. Mai 2014
Schmuckfotos im Onlineshop - farbecht oder nur so ähnlich?
Ringe, Ohrringe, Halsketten, Armbänder und alles was so zu Schmuck dazugehört soll in erster Linie natürlich gut aussehen. Weil wer trägt schon ein Schmuckstück was optisch nichts hermacht. Wenn es um den Verkauf von Schmuck im Internet geht, sind Verbraucher auf das Bild des Schmuckstückes angewiesen. Einerseits soll es das Schmuckstück so zeigen wie es tatsächlich ist, andererseits muss es aber auch so gut aussehen, dass zum Kauf verleitet wird.
Der obere Ring ist eher ein einfaches Beispiel, wenn es darum geht, einen Ring zu fotografieren. Hoch polierte Oberflächen sind an diesem Ring rar, es treten also deutlich weniger Einspiegelungen auf. Das macht die Sache leichter und eventuell kann dann auf eine nachträgliche Schuckretusche verzichtet werden. Man kann dann noch überlegen ob der Ring heller dargestellt werden soll oder ob dies dem Original angelehnt schon so entspricht.
Nochmal die selben Ringe wie vorher, aber mit dem Unterschied, das diese retuschiert und in der Farbe angepasst wurden. Eine Spiegelung wurde dazu gefügt. Je nachdem unter welchen Lichtverhältnissen Schmuck fotografiert wird, können Gold- und Silbertöne vom Original abweichen.
Oben eher gelbgold, unten die Originalfarbe. Selbst wenn Sie in Ihrem Shop vielleicht noch nicht perfekte Schmuckfotos haben sollten, so ist doch eine gewisse Farbverbindlichkeit ganz entscheidend. Bestelle ich einen Ring in rotgold erwarte ich natürlich nicht einen in gelbgold zu erhalten. Wenn das Ringfoto aber eine andere Farbe vermittelt, kommt es schnell zur Reklamation und zur Retoure (wenn keine Prägung/Sonderanfertigung). Unerheblich ob Sie nun Modeschmuck im eher günstigen Preissegment oder hochwertigen Schmuck verkaufen, stimmt die Abbildung mit dem Original nicht überein, wird es immer wieder zu Problemen kommen. Machen Sie sozusagen Inventur und vergleichen Sie die Schmuckstücke, ob diese mit den eingestellten Bildern im Onlineshop farblich übereinstimmen. Leichte Farbabweichungen sind in aller Regel nicht das Problem. Das kann auch schon am Bildschirm liegen der zu hell eingestellt ist oder die Farben anders wiedergibt als Ihr Notebook bspw. Bei gravierenden Farbabweichungen, sollten Sie aber unbedingt reagieren und ein neues Foto anfertigen.
Der obere Ring ist eher ein einfaches Beispiel, wenn es darum geht, einen Ring zu fotografieren. Hoch polierte Oberflächen sind an diesem Ring rar, es treten also deutlich weniger Einspiegelungen auf. Das macht die Sache leichter und eventuell kann dann auf eine nachträgliche Schuckretusche verzichtet werden. Man kann dann noch überlegen ob der Ring heller dargestellt werden soll oder ob dies dem Original angelehnt schon so entspricht.
Die beiden Ringe dagegen sind schon aufwändiger, denn hier ist die Oberflächenbeschaffenheit des Ringes an vielen Stellen poliert und dadurch spiegelt sich die komplette Umgebung. Abhilfe in begrenztem Umfang bringen Fotozelte oder selbst konstruierte Aufbauten, die unerwünschte Einspiegelungen so weit wie möglich minimieren. Aber selbst das reicht dann häufig nicht aus, um ein Schmuckstück so erscheinen zu lassen, wie man es sich für den Verkauf wünscht.
Nochmal die selben Ringe wie vorher, aber mit dem Unterschied, das diese retuschiert und in der Farbe angepasst wurden. Eine Spiegelung wurde dazu gefügt. Je nachdem unter welchen Lichtverhältnissen Schmuck fotografiert wird, können Gold- und Silbertöne vom Original abweichen.
Oben eher gelbgold, unten die Originalfarbe. Selbst wenn Sie in Ihrem Shop vielleicht noch nicht perfekte Schmuckfotos haben sollten, so ist doch eine gewisse Farbverbindlichkeit ganz entscheidend. Bestelle ich einen Ring in rotgold erwarte ich natürlich nicht einen in gelbgold zu erhalten. Wenn das Ringfoto aber eine andere Farbe vermittelt, kommt es schnell zur Reklamation und zur Retoure (wenn keine Prägung/Sonderanfertigung). Unerheblich ob Sie nun Modeschmuck im eher günstigen Preissegment oder hochwertigen Schmuck verkaufen, stimmt die Abbildung mit dem Original nicht überein, wird es immer wieder zu Problemen kommen. Machen Sie sozusagen Inventur und vergleichen Sie die Schmuckstücke, ob diese mit den eingestellten Bildern im Onlineshop farblich übereinstimmen. Leichte Farbabweichungen sind in aller Regel nicht das Problem. Das kann auch schon am Bildschirm liegen der zu hell eingestellt ist oder die Farben anders wiedergibt als Ihr Notebook bspw. Bei gravierenden Farbabweichungen, sollten Sie aber unbedingt reagieren und ein neues Foto anfertigen.
Freitag, 28. März 2014
Produkte in 3D - für Produktion und Logistik
Es gibt Dinge da sind Fotos passend, für anderes bietet sich ein Video an und dann gibt es Produkte, die wenn sie 3-dimensional dargestellt werden um einiges überzeugender wirken. Bei einer maschinellen Anlage, die wie hier aus mehreren Teilen besteht können mehrere Ansichten fotografiert werden. Ein Video lässt den Produktionsprozess sehr gut abbilden. Als 3D Objekt haben Sie den Vorteil eine vollkommen räumliche Darstellung zu haben. Reinzoomen, rauszoomen. Von allen Seiten betrachten können ohne eine weitere Seite öffnen zu müssen oder ein weiteres Bild anklicken zu müssen. Späteres Einfügen im korrekten Maßstab, bspw. in die Fertigungshalle, wo die Maschine eingestetzt werden soll. Damit ergeben sich interessante Möglichkeiten, nicht nur für die Vermarktung eines Produktes.
Mittwoch, 19. März 2014
Werbefotografie - Parfum
Parfüm wird ja gerne zu Anlässen wie Ostern oder Weihnachten verschenkt. Hier erscheinen diese Artikel auch immer wieder in Sonderbeilagen von bekannten Kaufhäusern. Neben den über das Jahr verteilten Verkäufen, wird hier besonders für das Produkt geworben, wohlwissend, dass die Abverkaufszahlen höher liegen. Doch meist sind neben Produkt A auch die Wettbewerbsprodukte anderer Marken vertreten. Um herauszustechen oder ein bestimmtes Thema, wie oben "Liebe" anszusprechen, bedarf es etwas mehr Aufwand wie ansonsten. Mit der Werbefotografie lassen sich dann auch anspruchsvollere Aufgaben im Bild umsetzen. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.
Dienstag, 11. Februar 2014
Möbel kundengerecht darstellen
Möbelfotos gibt es in verschiedenster Art und Weise. Im Ambiente, also so eingerichtet wie ein "typsiches Wohnzimmer", in einer edlen Villa und manchmal sieht man Möbelstücke auch bewusst platziert mitten auf der Straße und an einer Graffitiwand. Der Darstellung sind da nur wenige Grenzen gesetzt. Die Frage ist aber eher, was spricht meine Kunden an?
Brauchen sie das Ambiente um sich vorzustellen wie die Schrankwand im Wohnzimmer aussieht? Wollen die nur das Produkt sehen, so das nichts davon ablenkt? Da wird Ihnen mit Sicherheit jeder eine andere Antwort geben, denn Geschmäcker sind unterschiedlich. Aber geschmackvoll sollte der Onlineshop oder die Beilage mit den Möbelfotos ja doch aussehen, also braucht es schon eine einheitliche Darstellungsform um überzeugend aufzutreten. Im Onlineshop haben Sie ja mehrere Möglichkeiten. Beispielsweise das freigestellte Produkt zuerst einstellen und wenn man dann aufs Produkt klickt und die Detailinformationen vorfindet, lassen sich ja noch weitere Bilder anzeigen, die bspw. den oben gezeigten Stuhl an einem Tisch oder in einer Wohnraum-Umgebung zeigen.
Brauchen sie das Ambiente um sich vorzustellen wie die Schrankwand im Wohnzimmer aussieht? Wollen die nur das Produkt sehen, so das nichts davon ablenkt? Da wird Ihnen mit Sicherheit jeder eine andere Antwort geben, denn Geschmäcker sind unterschiedlich. Aber geschmackvoll sollte der Onlineshop oder die Beilage mit den Möbelfotos ja doch aussehen, also braucht es schon eine einheitliche Darstellungsform um überzeugend aufzutreten. Im Onlineshop haben Sie ja mehrere Möglichkeiten. Beispielsweise das freigestellte Produkt zuerst einstellen und wenn man dann aufs Produkt klickt und die Detailinformationen vorfindet, lassen sich ja noch weitere Bilder anzeigen, die bspw. den oben gezeigten Stuhl an einem Tisch oder in einer Wohnraum-Umgebung zeigen.
Montag, 27. Januar 2014
Onlineshopper überzeugen und zum Kauf animieren
Bei Produkten die sich verstellen, bedienen oder in ihrer Art verändern lassen, ist es vorteilhaft, diese Veränderung auch zu zeigen. Dieser Ausschnitt von einem Lattenrost ist jetzt wahrlich nichts besonderes. Viel interessanter wäre es doch, wenn man sieht, wie leicht sich der Kopfbereich verstellen lässt und sich die Punkte in der Mitte mit wenigen Handgriffen anpassen lassen. Das suggeriert dem Interessenten, das ist ja einfach. Und einfache Handhabung wünscht sich ja eigentlich jeder. Optimal lässt sich so etwas natürlich im Produktvideo darstellen. Denn hier können dann sämtliche Schritte am Stück nachvollziehen. Aber auch mit mehreren Fotos lässt sich das gut dokumentieren. Wenn Sie sich jetzt fragen, und wozu der ganze Aufwand? Für den Kunden mag es ja schön und gut sein, aber was bringt mir das als Onlineshopbetreiber?
Stellen Sie sich vor Sie gehen in ein Ladengeschäft und möchten eben so einen Lattenrost kaufen. Auf was Sie achten müssen wissen Sie gar nicht so genau. Sie bräuchten eigentlich eine Beratung. Leider ist im Laden gerade keiner der Mitarbeiter verfügbar oder diese ergreifen beim Anblick eines potentiellen Kundens die Flucht in den Lagerbereich (soll ja schon vorgekommen sein). Sie sehen eine breite Auswahl vor sich, günstige und teure Modelle, Markenprodukte und no-name Lattenroste. Ja und jetzt?
Wieder gehen? Den billigsten kaufen, vorausgesetzt an der Kasse ist jemand.
Ähnlich kann es im Onlineshop ablaufen.
Der Interessent googelt, findet auch Ihren Shop und dann noch die richtige Produktkategorie, aber jetzt geht es ans Eingemachte. Was ist denn nun das Richtige?
An dieser Stelle können Sie ansetzen und Zweifel gleich im Keim ersticken.
Das kann bereits schon durch intelligente Suchauswahlen geschehen aber auch durch eine gute Bebilderung des Produktes, so das sich Interessenten gut informiert fühlen und gar nicht erst auf die Idee kommen noch einen anderen Shop zu konsultieren, um weitere Infos einzuziehen.
Sie bieten somit einen echten Mehrwert, weil Sie sozusagen wie ein Verkäufer im Ladengeschäft auftreten. Sicherlich müssen einmal die Bilder aufgenommen und im Shop eingestellt werden, Produktbeschreibungen verfasst und veröffentlicht werden. Doch dann können Interessenten und auch Sie davon profitieren.
Viele Fragen, die ansonsten ein Telefonsupport beantworten müsste, werden dadurch schon beantwortet. Die Absprungrate wird deutlich reduziert, weil eigentlich alles gut dokumentiert ist und Shops die mehr als nur das Proukt inklusive Kaufbutton bieten werden auch gerne an Freunde weiterempfohlen.
Stellen Sie sich vor Sie gehen in ein Ladengeschäft und möchten eben so einen Lattenrost kaufen. Auf was Sie achten müssen wissen Sie gar nicht so genau. Sie bräuchten eigentlich eine Beratung. Leider ist im Laden gerade keiner der Mitarbeiter verfügbar oder diese ergreifen beim Anblick eines potentiellen Kundens die Flucht in den Lagerbereich (soll ja schon vorgekommen sein). Sie sehen eine breite Auswahl vor sich, günstige und teure Modelle, Markenprodukte und no-name Lattenroste. Ja und jetzt?
Wieder gehen? Den billigsten kaufen, vorausgesetzt an der Kasse ist jemand.
Ähnlich kann es im Onlineshop ablaufen.
Der Interessent googelt, findet auch Ihren Shop und dann noch die richtige Produktkategorie, aber jetzt geht es ans Eingemachte. Was ist denn nun das Richtige?
An dieser Stelle können Sie ansetzen und Zweifel gleich im Keim ersticken.
Das kann bereits schon durch intelligente Suchauswahlen geschehen aber auch durch eine gute Bebilderung des Produktes, so das sich Interessenten gut informiert fühlen und gar nicht erst auf die Idee kommen noch einen anderen Shop zu konsultieren, um weitere Infos einzuziehen.
Sie bieten somit einen echten Mehrwert, weil Sie sozusagen wie ein Verkäufer im Ladengeschäft auftreten. Sicherlich müssen einmal die Bilder aufgenommen und im Shop eingestellt werden, Produktbeschreibungen verfasst und veröffentlicht werden. Doch dann können Interessenten und auch Sie davon profitieren.
Viele Fragen, die ansonsten ein Telefonsupport beantworten müsste, werden dadurch schon beantwortet. Die Absprungrate wird deutlich reduziert, weil eigentlich alles gut dokumentiert ist und Shops die mehr als nur das Proukt inklusive Kaufbutton bieten werden auch gerne an Freunde weiterempfohlen.
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